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Hotel 17 New York CityDas Hotel 17 ist in Manhattan passend in der 17th Straße zu finden, direkt am Steuvesant Square und unweit des Union Square. Eigentlich war Manhattan nicht mein Ziel, doch komischer Weise war zum Reisezeitpunkt das Hotel 17 sehr preiswert. Das Hotel 17 hat die beste Ausgangslage für Unternehmungen. Es gibt gleich um die Ecke zwei Subway Stationen die fußläufig in 5 Minuten zu erreichen sind. Das Hotel ist eine einzige Schlafburg mit 140 Zimmern, verteilt über 8 Etagen in einem hübschen Haus aus der Gründerzeit. Die Zimmer sind urig eingerichtet. Alles ist uralt aber nicht im negativen Sinne. Durch die dunklen Gänge, der Einrichtung und dem fast lichtlosen alten Fahrstuhl, ist ein gewisser Gruselfaktor garantiert. Einige Typen von Menschen an der Rezeption wirkten auf mich wie aus dem Film „Psycho“ - das hätte auch Norman Bates o.ä. sein können. Kein Wunder, dass das Hotel 17 schon als Filmkulisse und für Fotoshootings gebucht wurde. Das Zimmer im Hotel 17 war extrem klein - es gab keine Möglichkeit seine Wäsche unterzubringen. In den kleinen Raum gepresst wurde noch ein kleiner TV, eine Kaffeemaschine, einen Save (sehr groß und gut zu bedienen) und eine Klimaanlage. Das Bett war okay. Allerdings darauf eine Nummer zu schieben - Lebensgefährlich und nicht möglich, ohne das die ganze Etage von dem Lärm wach wird. Seife und Handtücher kostenlos. Die Fenster waren undicht und es zog wie sau. Auch waren sämtliche Geräusche der angrenzenden 3th Avenue gut zu hören. Alle Zimmer im Hotel 17 hatten kein eigenes Bad. Es gab auf jeder Etage mehrere Toiletten und Badezimmer die ständig gereinigt wurden. Mich hat das nicht gestört. Es kann allerdings laut werden, wenn ständig die Türen geschlagen werden oder die Spülung betätigt wird. Das ganze Hotel war im Februar total überheizt. Die Heizung im Zimmer machte einen enormen Lärm und konnte nicht geregelt werden. Aber lieber zu warm als zu kalt. Im Hotel 17 werden die ein und ausgehenden Individuen nicht kontrolliert - praktisch, wenn mal jemand mit übernachten will, nicht ganz ohne Risiko was Kriminalität betrifft. Das Hotel 17 ist aber komplett videoüberwacht. Das Reinigungspersonal (vorwiegend mit südamerikanischen Wurzeln) ist sehr freundlich und gründlich. Bei der Vergabe von Trinkgeld sollte niemand die Putzkolonne vergessen und immer ein paar Dollars aufs Bett legen. Das Hotel 17 bietet nur reine Übernachtung. Rund herum gibt es aber genug Möglichkeiten sich morgens eigenermaßen preisgünstig (trotz Manhattan) zu versorgen.

Fazit: Ich war mit dem Hotel 17 zufrieden und habe pro Tag um die 50 Euro bezahlt. Das war für die Lage und was geboten wird mehr als okay. Für den Preis kann ich es nur jedem weiterempfehlen. Meistens wird das Hotel 17 aber für weit über 100 Euro pro Tag angeboten, was dann wiederum in keiner Weise zum Preis/Leistungsverhältnis passt - New York hin oder her.

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Meine Heimat mein Verein.

Es gibt nicht viele Fußballclubs in Deutschland, die trotz ihren bescheiden sportlichen Leistung dennoch Kult-Status genießen. Kuriose Ereignisse reihen sich neben großen Erfolgen und bitteren Niederlagen. Deutscher Meister in der 1. Bundesliga, die erste Trikotwerbung im Sport, Jägermeister, der Fall Lutz Eigendorf, Abstieg trotz eines positiven Torverhältnisses, 5 Trainer in einer Saison und die beste Bratwurst der Liga....mach mit, lass Dich infizieren und werde auch Eintracht-Fan...der echten und einzigen Eintracht im Profi-Fußball. Klicky?

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