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Wie alles was mit Italien zu tun hat, ist in Berlin meistens nicht wirklich echt. Auch das Restaurant "Little Italy" am Wilhelmsruher Damm im Märkischen Viertel trägt seinen Namen nur als Fassade. Mit Italien hat das  Ganze nur wenig zu tun, da braucht jeder nur mal ein Auge auf die Angestellten zu werfen. Doch das spielt ja eigentlich keine Rolle. Wird die Menükarte aufgeschlagenen, fällt eines schon mal ins Auge: Die fast unschlagbaren Preise für Speis und Trank. Ein wirklicher "Italiener" hätte sich bei den Preisen wohl schon längst in den Ruin gekocht. Nicht aber das "Little Italy" im Märkischen Viertel von Berlin. Das Lokal ist überwiegend gut besucht. Das die niedrigen Preise ein wenig auf die Kochkunst und Organisation schlagen, wird die wenigsten Gäste stören. Denn auch das Märkische Viertel ist nicht für ein zahlungskräftiges Klientel bekannt. Die Einrichtung ist eigentlich ganz schick, wenn auch nur wenig Mediterran. An einigen Tischen wird auch gerne mal die Fensterfront als Ablagesystem für diverse Dinge benutzt, die offensichtlich woanders keinen Platz mehr finden. Zur kalten Jahreszeit ist das "Little Italy" gut geheizt - trotzdem zieht es permanent von irgendwo her. Für den Sommer gibt es eine Terrasse, die aufgrund der stark befahrenen Straße nicht so viel Nachhaltigkeit besitzt. Die Wartezeiten nach der Bestellung sind im "Little Italy" sehr unterschiedlich. Da nebenher noch viel Lieferservice betrieben wird, sollte sich niemand wundern, wenn er eine halbe Stunde wartet, obwohl kaum Gäste im Restaurant sitzen. Die Qualität des Essens kann nur wirklich jemand beurteilen, der auch Ahnung von der Materie hat. Mir schmeckt es im "Little Italy" am Wilhelmsruher Damm sehr gut. Ich finde es toll, für so wenig Geld mitten in Berlin eine warme Mahlzeit zu bekommen.

Fazit: Wer günstig essen und satt werden will, ist im "Little Italy" genau richtig. Wer ein gutes Restaurant hinter den Fassaden erwartet, wird sicherlich enttäuscht. Ich kann den kleinen und urigen Laden trotzdem ohne schlechten Gewissen weiter empfehlen und die vielen schlechten Kritiken/Bewertungen auf anderen Portalen nicht nachvollziehen.

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Restaurant Katharienen-Hof BraunschweigAuf der Suche nach rustikaler und einfacher Küche in Braunschweig sind wir Ende November auf das Restaurant Katharinen-Hof nahe dem Hagenmarkt gestoßen. Von außen machte das Restaurant einen einladenden Eindruck. An einem Freitag Abend war im Katharinen-Hof selbst leider nicht viel los. Zu zweit waren wir eigentlich die einzigsten Gäste, sieht man von den Freunden der Betreiber ab, die sich noch dort aufhielten aber nicht konsumierten. Das Restaurant Katharinen-Hof ist relativ klein und geht über zwei Etagen. Einmal die Holztreppe hoch befindet sich dort ein großer Tisch für mehrere Personen. Schöne Aussicht über den unteren Teil des Lokals. Die Einrichtung so lala - ist immer Geschmacksache. Die Karte gutbürgerlich und sehr übersichtlich. Dies erleichtert einen enorm die Auswahl eines Gerichtes. Deshalb stand für mich auch schnell das Wiener Schnitzel fest. Nach der Bestellung dauerte es zwar fast 25 Minuten bis das Essen da war, dass Brutzeln des Schnitzeln in der Pfanne war aber zu hören und stellte sicher, dass definitiv hier nichts aus der Friteuse kommt. Das Warten hat sich aber gelohnt. Es kam ein großer, appetitlich angerichteter Teller der kaum zu schaffen war. Selten das ich mal einen Teller wirklich komplett abgegessen habe. Die Qualität des Essens kann ich natürlich nicht beurteilen. Ich kann aber sagen, dass es mir wirklich super geschmeckt hat und das ich eine schöne Zeit dort hatte. Die Angestellten waren darüber hinaus auch sehr freundlich. Preislich war das Essen auch absolut top. Nur wie anfangs schon erwähnt, schade das nur so wenige Gäste dort waren. Das hat das Restaurant Katharinen-Hof nicht verdient:

Fazit: Ich kann das Restaurant Katharinen-Hof empfehlen. Keine Sterne Küche aber solides Essen zu Fuße der schönen Katharinen-Kirche. Leider ist der Internetauftritt nicht so gut wie die Speisen.

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Meine Heimat mein Verein.

Es gibt nicht viele Fußballclubs in Deutschland, die trotz ihren bescheiden sportlichen Leistung dennoch Kult-Status genießen. Kuriose Ereignisse reihen sich neben großen Erfolgen und bitteren Niederlagen. Deutscher Meister in der 1. Bundesliga, die erste Trikotwerbung im Sport, Jägermeister, der Fall Lutz Eigendorf, Abstieg trotz eines positiven Torverhältnisses, 5 Trainer in einer Saison und die beste Bratwurst der Liga....mach mit, lass Dich infizieren und werde auch Eintracht-Fan...der echten und einzigen Eintracht im Profi-Fußball. Klicky?

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