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Am Rheinlauf gibt es viele Städte mit gleichen Namen und gleichen Schicksal. Sie sind geteilt in einer Deutschen und in einer Schweizer Hälfte. Verbunden nur mit einer Brücke. So auch das kleine Städtchen Laufenburg zwischen Basel und Zürich,. Mit 22.000 Einwohner ein wirklich kleines Nest. Laufenburg blickt zurück auf eine Jahrhundert alte Geschichte. Einst Sitz der Grafen von Habsburg-Laufenburg. Die Burgruine von Laufenburg befindet sich heute auf der Schweizer Seite und ist zu Fuß erkundbar. Sogar der alte Turm ist soweit ausgebaut, das die Besteigung unproblematisch ist. Vom Sockel aus gibt es einen imposanten Blick über den Rhein, auf den deutschen Teil Laufenburgs und den angrenzenden Südschwarzwald. Auf dem Weg zur alten Rheinbrücke, die vor kurzem noch mit funktionstüchtigen Zollposten ausgestattet war, führt die Strecke durch verwinkelte Gassen. Hier wurde in den letzten Jahren deutlich sichtbar viel rekonstruiert und restauriert. Nach der Überquerung des Rheins, ist der Rundgang durch die Stadt Laufenburg aber schon fast zu ende. Auf der deutschen Seite von Laufenburg gibt es kaum etwas zu sehen und auch die Altstadt von Laufenburg hat nicht die Ausmaße des Schweizer Gegenstücks.

Fazit: Die Stadt Laufenburg ist ein sehr interessanter kleiner Ort und ideal für einen Nachmittagsausflug.

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Nur noch selten werden die Spuren der Römer, die einst sogar tief ins germanische Reich vordrangen, so geballt deutlich wie in den Schweizer Dörfern Augst und Kaiseraugst am Rhein. Scheinbar nichts ahnend bauten die Einwohner der beiden Gemeinden in den Letzen Jahrhunderten ihre Häuser und Höfe neben, oder direkt auf die 300 Jahre nach Chr. verlassene Stadt. Erst in den letzten 60 Jahren begannen systematische Freilegungen Historischer Gebäude, die sich jetzt über das gesamte Stadtgebiet verteilen und über Rundwege erkundet werden können. Der gesamte Rundweg dauert zu Fuß etwa 1,5 Stunden. Das Museum mit dem 1961 entdeckten Römerschatz befindet sich gegenüber dem Theater. Kostenlose Orientierungskarten sind am Kiosk, der sich auch neben dem Theater befindet, zu beziehen.

Fazit: Für Geschichtsinteressierte ein sehenswerter Ort. Jedoch sollte niemand von den Ausgrabungen zu viel erwarten. Es sind teilweise nur noch Grundrisse vorhanden zu denen man sich anhand von Beschreibungen auf Tafeln das eigentliche Ausmaß vorstellen muss. Ideal für einen Nachmittagsausflug.

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Meine Heimat mein Verein.

Es gibt nicht viele Fußballclubs in Deutschland, die trotz ihren bescheiden sportlichen Leistung dennoch Kult-Status genießen. Kuriose Ereignisse reihen sich neben großen Erfolgen und bitteren Niederlagen. Deutscher Meister in der 1. Bundesliga, die erste Trikotwerbung im Sport, Jägermeister, der Fall Lutz Eigendorf, Abstieg trotz eines positiven Torverhältnisses, 5 Trainer in einer Saison und die beste Bratwurst der Liga....mach mit, lass Dich infizieren und werde auch Eintracht-Fan...der echten und einzigen Eintracht im Profi-Fußball. Klicky?

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