Contact

mail@gemini-theme.com
+ 001 0231 123 32

Follow

Info

All demo content is for sample purposes only, intended to represent a live site. Please use the RocketLauncher to install an equivalent of the demo, all images will be replaced with sample images.

Bewertung: 5 / 5

Stern aktivStern aktivStern aktivStern aktivStern aktiv

Bierfabrik BerlinZum zweiten Mal haben Berlins Craft Beer Brauer in Berlin zum Hoffest geladen. Das Wort Craft Beer (deutsch Craftbier) ist ja eh in der letzten Zeit in aller Munde. Doch was hat es mit dem Begriff eigentlich auf sich? Seit ein paar Jahren schießen die Craft Beer Brauereien nur so aus dem Boden. Meistens sind es kleinere Biermanufakturen, die sich auf hochwertige Biere mit speziellen Aromen konzentrieren. In erster Linie steht Craft Beer wohl als Synonym für nicht industriell hergestellter Gerstensaft und echte handwerkliche Braukunst. Oft werden die Biere nur Lokal verkauft, viele Bars und Nachtclubs sind Kunden der Craft Beer Brauereien. Doch zurück zum Hofbierfest. Auf dem historischen Gelände des Magerviehhof Friedrichsfelde waren Hops & Barley, Brewbaker Berlin, Brewer's Tribute UG, Flessa Bräu und natürlich die Bierfabrik, auf dessen Gelände das Spektakel stattfand, vertreten. Da Bier trinken ja auch bekanntlich Hunger macht, sorgte Eddielicious, der Gewinner der TV-Serie Karawane der Köche, für die kulinarische Verköstigung der Craft Beer Fans. Vielleicht in diesem Punkt etwas übertrieben, eine einfache Bratwurst hätte es bei so einer Veranstaltung auch getan. Das Wetter spielte zum Glück mit und so konnten die leckeren Biere an drei Ständen außerhalb der Brauerei ausgeschenkt werden. Die Preise waren mit 3 Euro pro 0,3 Liter auch eigenermaßen human, wenn die Produktionskosten entgegen gerechnet werden. In gewissen zeitlichen Abständen wurde auf dem Gelände auch eine kostenlose Brauereiführung angeboten. Diese war zwar kurz aber sehr interessant und ehrlich. Natürlich nicht ohne live Verköstigung - einfach spitze. Für einfache Bierverköstigung hat sich auch die lange Anfahrt tief in den Osten der Stadt gelohnt. Für einen längeren Aufenthalt wurde allerdings auf dem Gelände zu wenig geboten. Das war aber wiederum okay, denn es ging ja auch nur um Bier.

Kommentar (0) Aufrufe: 1194

Bewertung: 0 / 5

Stern inaktivStern inaktivStern inaktivStern inaktivStern inaktiv

Bei meiner letzten Atlantiküberquerung hatte ich erneut das Vergnügen mit den Krisen geschüttelten Unternehmen AirBerlin zu fliegen. Den besten Ruf genießt die zweitgrößte Fluggesellschaft eh nicht und es sollte sich auch wieder zeigen warum. Da in der heutigen Zeit Flugzeuge bis aufs äußerte bestuhlt werden, wollte ich mir für so eine lange Reise etwas mehr Freiraum gönnen. Ich schaute deshalb bei den Zusatzleistungen von AirBerlin was ein etwas bequemer Sitz kostet. Die Maschine war noch nicht völlig besetzt und im hinteren Bereich fand ich eine Reihe, die statt vier Sitze nur drei hatte. Auf der Zeichnung war zwischen den Sitzen eine große Lücke zu erkennen.

sitzplatz

Sehr praktisch, dass der Sitz 48G noch nicht besetzt war und nur 20 Euro kostet. Das war es mir dann wert. Doch irgendwie kam mir das schon komisch vor, denn eine solche Sitzanordnung habe ich noch nie gesehen. Allerdings kannte ich auch den Airbus Typ nicht von daher machte ich mir soweit keine weiteren Gedanken. Am Tag der Reise bestätigte sich dann mein Verdacht gegenüber AirBerlin. Ich habe für einen völlig normalen Sitz bezahlt, den ich auch kostenlos hätte haben können. Es handelte sich zwar tatsächlich um eine Reihe mit drei Sitzen, doch waren die Sitze einfach zusammengeschoben und damit in der Anordnung nicht wie auf dem Plan. Der im Buchungssystem von AirBerlin angekündigte Freiraum war damit nicht existent.

sitzplatz2

Für mich eindeutig Verbrauchertäuschung oder es direkt auszudrücken: Betrug. Wegen der Angelegenheit setzte ich mich nach Rückkehr mit dem Unternehmen AirBerlin schriftlich in Verbindung. Nach einer Woche bekam ich sogar eine Antwort. Wie erwartet versuchte sich der Kundenservice von AirBerlin aus der Angelegenheit zu reden:

„Bei unseren Sitzplatzübersichten handelt es sich um symbolische Pläne, die nicht mit jedem Flugzeug unserer Flotte komplett übereinstimmen können. Wir sichern innerhalb der Beschreibung der Sitzplatzkategorien keine freien Nebenräume oder ausserordentliche Sitzplatzabstände zu.“

Mit anderen Worten: Alle Pläne auf denen die Kunden von AirBerlin ihre Zusatzleistungen in Form von Sitzplätzen buchen können sind ein Fake. Das erfüllt den Tatbestand des Betruges oder sogar arglistiger Täuschung. Nach einer erneuten Frage an AirBerlin wo ich denn den Hinweis finde, dass der Sitzplanplatzplan keine Garantie auf den tatsächlichen Sitzplan darstellt, wurde ich von AirBerlin einfach nur auf die generelle Beschreibung von Sitzplätzen verwiesen. Das beantwortete nicht meine Frage. Wäre das Zurückbuchen von Umsätzen der Kreditkarte nicht so aufwendig, hätte ich nach der letzten Antwort von AirBerlin das Geld gnadenlos zurückgeholt. Wegen Geringfügigkeit macht es leider keinen Sinn jetzt ein Fass aufzumachen. Ich kann deshalb jeden nur vor Zusatzleistungen bei AirBerlin zu warnen. AirBerlin wünsche ich die baldige Insolvenz an den Hals. Den Verein wird niemand auf dem Markt vermissen. Der Laden nervt. Ich werde bei der Gesellschaft nie wieder etwas zusätzlich buchen - ausser Tauchgepäck, das ist das Einzige was bisher reibungslos geklappt hat.

Kommentar (0) Aufrufe: 1567

Meine Heimat mein Verein.

Es gibt nicht viele Fußballclubs in Deutschland, die trotz ihren bescheiden sportlichen Leistung dennoch Kult-Status genießen. Kuriose Ereignisse reihen sich neben großen Erfolgen und bitteren Niederlagen. Deutscher Meister in der 1. Bundesliga, die erste Trikotwerbung im Sport, Jägermeister, der Fall Lutz Eigendorf, Abstieg trotz eines positiven Torverhältnisses, 5 Trainer in einer Saison und die beste Bratwurst der Liga....mach mit, lass Dich infizieren und werde auch Eintracht-Fan...der echten und einzigen Eintracht im Profi-Fußball. Klicky?

Nächste Tour