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Neptun Beach Resort Bamburi Beach KeniaDas Neptun Beach Resort befindet sich nur 30 Fahrminuten vom Flughafen Mombasa entfernt. Für Freunde der schnellen Anfahrt also bestens geeignet. Der Bamburi  Beach gehört zwar nicht zu den schönsten Stränden Kenias, ist aber durch seine Erreichbarkeit von Mombasa aus auch bei den Einheimischen sehr beliebt. Das Hotel Neptun Beach Resort liegt direkt am Bamburi Strand. Es verfügt über 70 Zimmer die über drei Etagen verteilt sind. Der Check-in verlief problemlos und war schnell erledigt. Im gesamten Gebäude gibt es kostenlos WLAN. Das Netzwerk ist zwar unfassbar langsam, für das Nötigste wie E-Mail oder WhatsApp reicht es aber aus. Das Hotel verfügt über einen sehr kleinen Pool, wo es schon mal bei voller Auslastung eng werden kann.

Das Hotel Neptun Beach Resort bietet vorwiegend All Inclusive an. Das All Inclusive Angebot ist recht bescheiden, trotzdem völlig ausreichend. Der gesamte Hotelkomplex ist stark in die Jahre gekommen und müsste dringend an einigen Stellen nachgebessert werden. In einigen Zimmern fanden auch bereits die ersten Renovierungsarbeiten statt, die leider mit dem üblichen Lärm verbunden waren. Das Hotel Neptun Beach Resort verfügt über einen Fahrstuhl (langsam). Achtung fiese Stolperfalle beim Eintreten! Das Zimmer, das ich bewohnen durfte, befand sich im zweiten Stock und verfügte über eine ausreichende Größe. Der Ausblick auf ein Dach war jetzt nicht so schön, auch schade, das der kleine Balkon über keinerlei Sitzgelegenheit verfügte.

Die Sauberkeit in dem Zimmer war völlig okay, jedoch auch hier waren die starken Abnutzungserscheinungen am Mobiliar und Wänden nicht zu übersehen. Das Zimmer verfügte über einen TV (kaum ein Programm funktionierte), einen Kühlschrank und einen Föhn. Besonders hervorzuheben war das extrem warme Wasser im Bad und auch die Größe der Dusche. Da hätte fast eine ganze Fußball Mannschaft drunter gepasst. In Kenia ist eine warme Dusche in einigen Hotels leider nicht selbstverständlich. Es gab eine Klimaanlage, die durch ihre Lautstärke allerdings unbenutzbar war. Weiter nicht schlimm, denn im Monat Mai braucht man diese nicht wirklich. Das Hotel und das Personal gab sich die größte Mühe es dem Gast recht zu machen. Leider haben es die meisten Gäste versäumt, auch mal Trinkgeld zu geben.

Natürlich wollten auch alle am Hotel angeschlossenen Shops ihr Geschäft machen. Jedoch artete das nicht in Belästigung der Hotelgäste aus. Wer an den Strand geht - jeder weiß es inzwischen - ist schnell nicht mehr allein und hat permanent viele unerwünschte „Follower“. Dem zu entgehen gestaltet sich leider in Kenia immer schwieriger, wenn man nicht an einem Privatstrand residiert. Wie anfangs schon erwähnt ist der Bamburi Beach nicht der schönste. Er wird nicht wie in Diani täglich von den angeschwemmten Algen gereinigt. Auch findet sich leider sehr viel Müll am Strand, meist in Form von Plastik. Die Gästestruktur im Hotel war sehr gemischt, wobei neben Polen und Indern zu meiner Zeit die Deutschen am meisten Vertreten waren. Zu beanstanden gab es die 14 Tage kaum etwas. An einem Tag gab es kein Wasser in unserem Zimmer. Zum Duschen durften wir ein anderes Zimmer im Erdgeschoss benutzen. Also alles kein Problem.

Fazit: Für Leute die eine preisgünstige Unterkunft am Strand suchen, dem sei das Neptun Beach Resort empfohlenen. Freunde des gehobenen Standards sollten besser woanders einchecken. Für 1000 Euro für 2 Personen AIl inclusive stand das Hotel im Reisemonat Mai im Preis-Leistungs-Verhältnis. In der Hauptsaison kann das Hotel schnell das doppelte Kosten, was dann allerdings absolut überteuert wäre.  Hervorzuheben ist das freundliche Personal (vorwiegend aus Männer bestehend) welches steht’s aufmerksam war.

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Auf den ersten Blick wirkt das Angebot auf Hotelbuchungsseiten, wie die Vermietung eines Appartements. Das ist auch richtig. Man Bucht sich in einem Appartement ein. Dass dieses aber schon bewohnt ist und dass das Zimmer nur ein Zimmer in einem bewohnten Appartement ist, wird nicht so schnell klar. Aber der Name sagt es ja schon: Homestay.

Das Jambo Homestay war für den armen Taxifahrer nicht einfach zu finden, es gibt weder Hinweise noch irgendwelche Schilder. Tatsächlich befindet sich das Jambo Homestay in den Appartementkomplex Green City Gardens. In den Apartments werden Zimmer einfach untervermietet. Wie viele zum Jambo Homestay gehören, ist nicht ersichtlich. Der Pförtner weiß aber über das Treiben Bescheid und geleitet die ankommenden Gäste in das entsprechende Appartement. Dort wartet eine junge Frau und verteilt die Gäste auf die Zimmer und Wohnungen innerhalb des Komplexes. Die Zimmer sind dabei recht verschieden. Manche besitzen ein eigenes Bad, manche Zimmer teilen sich die sanitären Anlagen mit den Bewohnern und anderen Gästen. Küche und Wohnzimmer dürfen aber auch jederzeit benutzt werden. Ich bin im Erdgeschoss gelandet, Wohnung E1. Jedes Zimmer verfügt übrigens über ein eigenes TV und es gibt gut funktionierendes, wenn auch langsames Internet. Morgens machen die Besitzer des Appartements Frühstück für die Gäste. Leider wusste ich das nicht, weil ich darauf bei der Buchung nicht geachtet habe. Sie waren ganz enttäuscht, dass ich nicht gekommen bin, und haben sich wohl umsonst die Mühe gemacht. Sehr bedauerlich. In der Mitte des Wohnkomplexes befindet sich ein Pool. Der kann gegen eine Gebühr von 1,90 € benutzt werden. Wirklich kontrollieren tut das aber niemand. Der Pool ist übrigens arschkalt. Ca. 1.5 Kilometer von den Appartements entfernt gibt es die Gateway Male. Ein Einkaufszentrum in der eigentlich alles besorgt werden kann. Drumherum kann auf der Straße frittierter Fisch, Gemüse und Obst günstig erworben werden. Der Flughafen Jomo Kenyatta ist mit dem Taxi in 20 Minuten zu erreichen. Tagsüber sollte aber wesentlich mehr Zeit eingeplant werden. Auch am Flughafen herrscht teilweise das totale Chaos.

Fazit: das Jambo Homestay ist eine günstige Alternative in Flughafennähe und eignet sich bestens zur Übernachtung mit anschließender Abreise vom Flughafen Jomo Kenyetta. Die Appartements sind schlicht, aber sauber. Ich hatte Glück und bin in eine nette Familie gekommen. Jeder sollte allerdings bedenken, dass man in Afrika ist. Das bedeutet, den ganzen Tag läuft das TV und laute Musik. Ab 22 Uhr war es aber meistens relativ ruhig. Völlig geräuschsensible Menschen sollten dann doch lieber eines der umliegenden 5 Sterne Hotels wählen. Ich selbst würde mich wieder in das Jambo Homestay einbuchen.

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