Hotelbewertung Hotel Blue Swallow Diani Beach (Kenia)

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Das Hotel Blue Swallow befindet sich in einer Seitenstraße ca. 1 Kilometer vom Strand entfernt. Die Lage ist jetzt nicht gerade exklusiv und auch nicht etwas für Leute mit hohem Anspruch. Drumherum Gewöhnliche Diani-tristes a la 3. Welt, inklusive nächtlichen Gruselfaktor. Die Rezeption des Hotel Blue Swallow ist meistens nicht besetzt. Ankommende Gäste müssen im Hotel erst einmal nach einem Ansprechpartner suchen. Im Hotel Blue Swallow Diani Beach gibt es zwei Gebäude. Die Zimmeranzahl ist überschaubar. In der Mitte der zwei Zimmerblöcke befindet sich ein kleiner Pool, der nicht unbedingt der sauberste ist. Drumherum diverse Sitzmöglichkeiten und eine Bar. Die Zimmer sind komplett abgerockt, oft mit vielen Flecken und technischen Mängeln ausgestattet. Spülung der Toilette defekt, Warmwasser nur mit Glück. Kein TV, keine Klimaanlage. Lieblos und trostlos. Allerdings ist der Balkon schön und das WiFi funktionierte hervorragend. Trotz Bezug des Zimmers mit zwei Personen wurde nur ein Handtuch spendiert. In den Fenstern Tote mutierte Insekten. Nein, wahrhaftig kein Platz zum Verweilen. Nachts ist das Hotel verschlossen. Doch wenn keiner aufmacht und die Nachtrezeption mal wieder an der Theke eingeschlafen ist, lässt sich auch da Tor von selbst öffnen. Sicherheit? Nicht wirklich vorhanden. Die Preise im Hotel für Speis und Trank sind okay, wenn auch nicht als preisgünstig zu bezeichnen.

Fazit: Wer nur ein Bett braucht, absolut keine weiteren Ansprüche hat, dem sei das Hotel Blue Swallow empfohlen. Alle anderen sollten einen weiten Bogen um diese Herberge machen. Ich habe für dieses Hotel 18 Euro pro Tag für zwei Personen bezahlt. Das ist okay. Mehr ist dieses Hotel aber auch nicht wert. Wer mehr bezahlt, ist selber schuld. Lustiger weise wird diese Absteige bei Booking.com teilweise für 80 Euro am Tag gehandelt. Der totale Witz. Das Hotel wird ohne Sterne geführt und hat auch keinen Einzigen verdient.

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Hendrik Lorenz

*1970 in Braunschweig.
Technischer Redakteur, Offsetdrucker und professionelles Arschloch.

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Machen kann man immer viel, nur muss man dazu auch seine Komfortzone verlassen und auch Gegenwind ve...
Joomla Artikel vor 3 Monaten
Das ist doch schrecklich.kann man da garnichts machen.ich gucke direkt auf das hotel und möchte mir ...
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Bernhard posted a comment in Gefangen im eigenen Land
Zum Thema Übersterblichkeit kann man sich hier selber ein Bild machen: https://www.destatis.de/DE/Th...
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Hendrik Lorenz posted a comment in Gefangen im eigenen Land
Ich kann mich an den Kommentar erinnern. Dieser ist wohl leider der Reinigung der letzten Spam-Attac...
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