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Das Hotel Sternzeit in Wegberg-Wildenrath befindet sich in der flachen Pampa im Kreis Erkelenz nahe der holländischen Grenze. Das Hotel erstreckt sich über zwei Etagen und bietet seinen Gästen 56 Zimmer. Um das Hotel herum befindet sich weit und breit keinerlei kulinarische Versorgung oder sonstige Einkehrmöglichkeiten. Um etwas menschliche Gesellschaft genießen zu können, benötigt man zwingend ein Auto. Das Hotel ist direkt am Eingang der Siemens PCW platziert und dürfte aus diesem Grund 90% Siemens Gäste von anderen Unternehmen beherbergen. Die Rezeption ist nur bis 22:30 Uhr besetzt. Eigentlich ein Unding für ein Hotel das mit 4 Sternen ausgezeichnet ist und sich in dieser Preisklasse befindet.

Die gesamte Einrichtung ist dementsprechend auch langweilig und lieblos gestaltet. Stil Ende der 1990er Jahre maximal Anfang 2000. besonders übel: Kitschige überflüssige künstliche Kamine, die letztendlich das Hotel nur als geschmacklose Herberge bestätigen. Restaurant nur bis 22 Uhr geöffnet. Pech für spätanreisende, da heißt es Schlüssel aus dem Safe nehmen, für 100 Euro selbst Einchecken und hungern. Es gibt auf dem Zimmer noch nicht einmal eine Minibar - und das in einem 4 Sterne Hotel. Wie auch das Hotel so langweilig und lieblos waren auch die Zimmer eingerichtet. Ganz schwaches Bild. Aufgrund der Nähe zum Siemens Werk war in den frühen Morgenstunden lebhafter Lieferanten - und Mitarbeiter Verkehr akustisch nicht zu überhören. Das Frühstück reihte sich in den Rahmen des langweiligen und lieblosen Gesamtkonzepts der Herberge ein. Bitterer Filterkaffee aus der Thermoskanne und Orangensaft aus dem Tetrapack. Die Siemens Kantine kann dort mehr bieten. 

Fazit: Das Hotel Sternzeit in Wegberg-Wildenrath ist seine 4 Sterne nicht würdig. Es ist eine lieblose Bettenburg, in der nur das Nötigste getan wird und das durch die Nähe zum Siemens Werk allein lebt. Der Preis von fast 100 € ist überzogen. Das Hotel reizt damit fast alles aus, was die meisten Unternehmen generell für ihre Mitarbeiter an Übernachtungskosten übernehmen, bevor sie diese aus Kostengründen woanders versuchen einzubuchen. Von der Rezeption bis zur Bar war mir auch alles ein wenig zu „Kumpelhaft“. So kann man vielleicht mit seinen Kollegen umgehen aber nicht mit jedem Gast. Zumindest war das Schnitzel im Restaurant sehr gut und konnte den gesamten trostlosen Eindruck der Herberge etwas Positives beisteuern.

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AMMI Hotel Inning (Bayern)Mitten in der bayrischen Pampa, in einem gottverlassenen Industriegebiet zwei Kilometer nördlich von Inning, befindet sich das Hotel AMMI. Das sich über drei Etagen erstreckende Hotel wurde 2015 gebaut und verfügt über 31 Zimmer. Ab 22 Uhr ist die Rezeption nicht mehr besetzt. Es wird ein Schlüssel-Code bei Spätanreise benötigt. Kein Aufzug. Kein Getränkeautomat oder Ähnliches um sich auch noch zu später Stunde versorgen zu können. Zum Glück gibt es eine 24 Stunden Tankstelle ganz in der Nähe. Hotel und Zimmer sind im modernen Stil eingerichtet, der allerdings langweilig, steril und geschmacklos wirkt. Reine Bettenschlafburg. Keine Minibar auf dem Zimmer vorhanden. Durch die Abgeschiedenheit des Hotels war es zumindest um dem Hotel sehr ruhig. Versorgung am Morgen eher Standard und nichts Besonderes.

Fazit: Das Hotel ist eine reine Umsatzgenerierung ohne Liebe und unter Einsparung jeglichen Personals. Es wirkt kalt und lieblos, erfüllt nur einen einzigen Zweck: Schlafstelle bieten. Für fast 100 Euro Übernachtungspreis ist das AMMI Hotel meiner Meinung nach überteuert und für einen längeren Aufenthalt nicht geeignet.

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