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Nachdem ich seit einigen Jahren auf eine DSLR umgestiegen bin, habe ich zwar eine gute Bilderqualität, allerdings auch das Laster der Schlepperei. Nicht immer ist es auch möglich, das Möbel von Kamera auf irgendwelche Veranstaltungen mitzunehmen. Also musste etwas Kleines her, etwas, was gut in eine Jackentasche passt. Leider habe ich den Markt der digitalen Kompaktkameras in den letzten Jahren nicht mehr verfolgt. Somit prasselte ein Riesenangebot von digitalen Kameras auf einen ein. Viel Zeit zum Vergleichen blieb nicht, also fiel die Entscheidung schnell auf die Nikon S3100, die vor allen von ihrer Größe her ins Auge stach. Nicht viel größer als ein Handy war sie auch optisch sehr ansprechend. Vom Öffnen der Verpackung bis hin zur ersten Inbetriebnahme wurden nur wenige Minuten gebraucht. Wer schon einmal eine digitale Kamera besaß, wird das Handbuch definitiv nicht benötigen. Das Menü der Nikon S3100 ist übersichtlich, alle Einstellungen in wenigen Minuten getätigt. Auch der Akku war in weniger als einer Stunde vollständig aufgeladen. Die ersten Bilder wurden geschossen und am Computer unter die Lupe genommen. Hier wurde aber schnell deutlich, dass die Qualität der Bilder auf jeder Qualitätsstufe erhebliche Schwächen aufweist. Gerade bei Bildern mit Blitz, kommt es oft zu 3D-Effekten, wie man sie von den Qualitätsarmen Handyfotos her kennt. Auch die Verzögerung beim Auslösen ist sehr gewöhnungsbedürftig. Man muss schon sehr still halten, um nicht ständig zu verwackeln.

Fazit: Die Nikon S3100 ist klein und praktisch, taugt aber nicht wirklich um Bilder zu machen, die außerhalb des Computers noch weiter verarbeitet werden können. Mit einem Preis von 130 Euro ist sie eindeutig zu teuer. Sie ist allenfalls für Schnappschüsse geeignet die unbearbeitet ins Internet gestellt werden können. Für das Geld gibt es besseres.

 

 

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Wer konnte ahnen, dass in Unterhachingen schon die Entscheidung über den Aufstieg von Eintracht Braunschweig in die zweite Bundesliga fallen würde. Damit waren die Karten gegen Babelsberg, wo theoretisch auch die Entscheidung hätte fallen können, entwertet. Doch es war ja schon alles gebucht und geplant, der Tag Urlaub schon beantragt. Also ging es, vermutlich zum letzten Mal in dieser Saison, Richtung Braunschweig - allerdings nicht auf dem direkten Weg. Mit dem Regionalexpress 18120 ging es zunächst durch die Provinz von Brandenburg und Sachsen-Anhalt nach Magdeburg.
Mitten durch die "blühenden Landschaften", geprägt von leerstehenden Gebäuden oder totalem Verfall. In der Landeshauptstadt von Sachsen-Anhalt hieß es dann erst einmal umsteigen, denn es ging zu zweit auf der A2 mit dem Auto weiter. Die gute A2, auf der ich in meinem bisherigen Leben zusammengezählt schon etliche Tage im Stau verbracht habe. Diese Stecke hat mit Sicherheit schon meine Geduld als Kraftfahrzeugführer etliche Male auf die Probe gestellt. Doch an diesen Tag lief es flüssig - eine wahrhaftig entspannte Fahrt.

In der Braunschweiger Innenstadt angekommen hieß es dann erst einmal wieder Parkplatzsuche. Zentral parken und das auch noch kostenlos, ist in den letzten Jahren ja in fast jeder Stadt unmöglich geworden. Seit vielen Jahren war es auch der Erste Besuch im Pentahotel. Beim letzten Aufenthalt in dieser Herberge hieß die Unterkunft noch "Courtyard by Marriott". Viel verändert hat sich auf den ersten Blick nicht - sieht man von der überholten Einrichtung ab.  Am Empfang zunächst Verwirrung, da diese eher nach Theke aussah als nach einer Rezeption. Bei Aushändigung der Karten gleich noch der dezente Hinweis "Wir haben heute Abend eine Feier mit 120 Leuten, es könnte etwas lauter werden". Party? Na, keine Party ohne mich. Im obersten Stock, da wird man schon nicht so viel mitbekommen, so die Hoffnung.
Die Zimmer im  Pentahotel Braunschweig waren echt klasse. Wirkten sie zu "Courtyard by Marriott" Zeiten doch eher bieder, wurde hier seitens des Unternehmens etwas mehr Wert auf die Einrichtung gelegt. Da gab es nichts zu meckern - nur die Minibar fehlte. Stattdessen gab es Automaten im Flur - immerhin zu zivilen Preisen. Viel Zeit blieb nicht. Das Spiel rückte näher. Ein Blick auf die öffentlichen Verkehrsmittel verriet schnell: Lieber zu Fuß gehen und dafür nicht als Presswurst ankommen. Die richtige Entscheidung. Auf dem Weg zur Hamburger Straße wurde so manch Straßenbahn, die durch Überfüllung die Tür nicht zubekam, überrundet. Das Spiel - ach ja, dass sollte man an dieser Stelle vielleicht nicht unbedingt erwähnen. Auf den Platz ging herzlich wenig, ein zerfahrenes Spiel inklusive Fehlpassfestival. Eines Tabellenführers nicht würdig, aber das interessierte wohl an diesen Abend die wenigstens. Nach Abpfiff der gewöhne Sturm auf den Platz. Das Ganze ging recht gesittet ab und der Bitte des Stadionsprechers, doch dieses Mal den Rasen da zu lassen wo er sich befindet, kam wohl jeder Gast auch nach. Nachdem die ersten Gesangseinlagen der Spieler durch das Mikro dröhnten war es aber Zeit den Rückzug anzutreten. Im Pentahotel dann eine kleine Überraschung. Der Eingang war abgesperrt und der Zugang von einen etwas größeren Herren in schwarz versperrt. Ohne Zimmerkarte kein Eintritt. Das musste ja eine komische Party sein. Auch das alle Bediensteten in blau-gelb aufliefen war etwas merkwürdig - ein Blick auf das Buffet im Nebenraum verriet aber schnell: Hier lief die Aufstiegsfeier von Eintracht Braunschweig. Leider dröhnten die Bässe bis in den 5. Stock - da ist es etwas schwierig war mit schlafen. Deshalb also einfach mal runter an die Bar, mal sehen ob man überhaupt hinkommt. Tatsächlich - niemand hielt einen auf. Nach und nach trudelte also das gesamte Team von Eintracht Braunschweig ein. Auffälligstes Feier- und Tanzbiest: Thorsten Lieberknecht. Von den genannten 120 Gästen war aber nicht viel zu sehen - das sah alles eher nach einem recht kleinen Rahmen aus. Am nächsten Tag war von der gesamten Veranstaltung im Lobby-Bereich nichts mehr zu sehen.

Fazit: Der Ausflug nach Braunschweig hat sich auf jeden Fall wieder gelohnt. Für die nächsten 4 Monate ist es aber erst einmal das letzte Mal gewesen. Je nach Spielplan der kommenden Saison ist eine Wiederholung - auch im  Pentahotel - nicht ausgeschlossen.

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Meine Heimat mein Verein.

Es gibt nicht viele Fußballclubs in Deutschland, die trotz ihren bescheiden sportlichen Leistung dennoch Kult-Status genießen. Kuriose Ereignisse reihen sich neben großen Erfolgen und bitteren Niederlagen. Deutscher Meister in der 1. Bundesliga, die erste Trikotwerbung im Sport, Jägermeister, der Fall Lutz Eigendorf, Abstieg trotz eines positiven Torverhältnisses, 5 Trainer in einer Saison und die beste Bratwurst der Liga....mach mit, lass Dich infizieren und werde auch Eintracht-Fan...der echten und einzigen Eintracht im Profi-Fußball. Klicky?

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