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So langsam werden immer mehr Deutschlandfahnen eingezogen. Es ist ruhig geworden nach dem Ausscheiden der deutschen Nationalmannschaft in Südafrika. Gestern ging es noch um den dritten Platz. Vereinzelt waren Torschreie zu hören, doch insgesamt war es dann eher eine ruhige Stimmung. Nicht zu vergleichen mit den Alarm nach den Siegen gegen England und Argentinien. Weltmeister wird jemand anders – verdient oder nicht verdient.

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IIm ehemaligen SO36 war an diesem Tag wieder mächtig was los. Im ganzen Kiez Bühnen, Bier und Döner. Doch die Anfahrt gestaltete sich nicht so einfach, nur bis Hallesches Tor lief alles Prima. Der Umstieg in die U1 Richtung Warschauer Straße klappte dann allerdings nicht. Die BVG kam leider nicht auf die Idee, in das Gebiet des Festes zusätzliche Züge einzusetzen. So war jede U-Bahn Richtung Warschauer Straße so dermaßen überfüllt, dass kein Einstieg mehr möglich war. Da blieb bis zum Kottbusser Tor nur noch der Fußmarsch. Dort fing das große Straßenfest auch schon an. Es war so voll, dass es teilweise nur noch Geschiebe gab. Zwischen den Menschen jede Menge Polizei und Konfliktmanager. Auf der Core Tex Bühne spielten die Frantic Flintstones. Es war auf jeden Fall mal wieder schön die Band aus England zu sehen. Auf den anderen Bühnen gab es Auftritte von Band diverser Musikrichtungen. Anwohner, vorwiegend Menschen mit Migrationshintergrund, verkauften auf der Straße Getränke und Grillspezialitäten. Ein Problem gab es mit den Toiletten. Nirgends auf dem Fest waren WCs aufgestellt. Es blieb nur die Möglichkeit in den vielen geöffneten Bars auszutreten. Das war aber meistens dann nicht kostenlos. Echt schlecht organisiert, anders ist es nicht auf den Punkt zu bringen. Gegen 19 Uhr formierte sich eine Demo Richtung Neukölln. Da war es Zeit sich von Kreuzberg zurück zu ziehen. Mit linken Aktionismus und Deutschlandfeindlichen Chaoten kann ich bis heute nichts anfangen.

Fazit: Das Fest zum 1. Mai in Kreuzberg ist einen Besuch wert. Die Menschenmassen sind aber oft nur schwer zu ertragen. Jedes Jahr muss sich wohl niemand dieses Fest in Berlin geben. Wer nicht dort ist, hat auch nichts verpasst.

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Meine Heimat mein Verein.

Es gibt nicht viele Fußballclubs in Deutschland, die trotz ihren bescheiden sportlichen Leistung dennoch Kult-Status genießen. Kuriose Ereignisse reihen sich neben großen Erfolgen und bitteren Niederlagen. Deutscher Meister in der 1. Bundesliga, die erste Trikotwerbung im Sport, Jägermeister, der Fall Lutz Eigendorf, Abstieg trotz eines positiven Torverhältnisses, 5 Trainer in einer Saison und die beste Bratwurst der Liga....mach mit, lass Dich infizieren und werde auch Eintracht-Fan...der echten und einzigen Eintracht im Profi-Fußball. Klicky?

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