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Mauerweg ins nichtsMomentan sind die wiedereinstiege auf dem Berliner Mauerweg leider recht mühselig. Bis zur Heerstraße brauchte ich heute alleine fast eineinhalbstunden mit der BVG. Der Einstieg erfolgte an dem ehemaligen Grenzübergang Staaken an der Heerstraße. Vorbei ging es am Fort Hahneberg, eines der letzten Ziegelforts im ehemaligen Kaiserreich. Heute auch die Heimat etlicher Fledermäuse die bekanntlich unter Naturschutz stehen. Links und recht Wiesen mit Ziegen und Pferden. Ein ganzes Stück an der B2 bis zur Gutsstraße und Gutpark. Dort sind am Groß Glienicker See zum Gedenken noch Stahlzaun und Mauerreste vorhanden. Wie überall an den Mauerresten waren noch zum Gedenken des Mauerbaus am 13. August viele Blumensträuße zu sehen.

Es ging direkt am Wasser den Mauerweg weiter Richtung Süden. Hin und wieder endete der alte Kolonnenweg aber plötzlich. Grund dafür sind die auf dem ehemaligen Todesstreifen fortgeschrittenen Baumaßnahmen der reichen Bonzen. Mittlerweile sind viele Teile des Todesstreifens von Anwesen als Vorgärten annektiert oder mit Immobilien verbaut. Also ging es wieder oft hin und her, vom eigentlichen Berliner Mauerweg runter und wieder rauf. Auch auf diesem Abschnitt war die Beschilderung des Mauerwegs nicht immer einfach nachzuvollziehen.

Den letzten Abschnitt ging ich mal wieder falsch, erreichte aber trotzdem in der gleichen Zeit das Etappenziel. Ziel war am diesen Tage die Fähre von Kladow nach Wannsee. Das Boot wird von der BVG betrieben, damit sind auch normale Tageskarten oder Umweltkarten gültig. Das Übersetzen nach Berlin-Wannsee dauerte knapp 20 Minuten. Dabei sehr schön zu sehen die Terrassen des berühmten Strandbads Berlin-Wannsee und der Teufelsberg mit seiner verlassenen Abhörstation.

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Berlin - StaakenDer Einstig zur dritten Etappe zur Eroberung des Berliner Mauerwegs erfolgte so ungünstig wie die zweite Etappe aufgehört hat. Von der Fähre Aalemannufer bis zur Bürgerablage waren alleine zwei Kilometer Fußmachmarsch möglich, um wieder auf den eigentlichen Berliner Mauerweg zu gelangen. Vorbei ging es an der Stadtgrenze, dem großen und kleinen Rohrpfuhl sowie dem Naturschutzgebiet Laßzinssee.

Kurz danach wurde der kälteste Ort Berlins erreicht – der Eiskeller. Doch nicht nur für die niedrigen Temperaturen ist dieser Ort Berlins bekannt. Zur Zeiten der Mauer lag dieser Teil West-Berlins auf dem Gebiet der DDR. Auf dieser Strecke waren besonders viele Maueropfer zu beklagen – im Vergleich zu den beiden vorherigen Etappen. Auch auf dieser Passage war die Ausschilderung des Mauerwegs nicht immer nachzuvollziehen.

Insgesamt war der Tagesabschnitt heute nicht besonders spannend – vielleicht liegt es auch daran, dass der Teil nur im Bezirk Spandau abgegangen wurde. Endstation war die Heerstraße in Spanndau, die aber zumindest durch die gegebene Infrastruktur einen guter Wiedereinstieg für den nächsten Abschnitt ermöglicht.

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Meine Heimat mein Verein.

Es gibt nicht viele Fußballclubs in Deutschland, die trotz ihren bescheiden sportlichen Leistung dennoch Kult-Status genießen. Kuriose Ereignisse reihen sich neben großen Erfolgen und bitteren Niederlagen. Deutscher Meister in der 1. Bundesliga, die erste Trikotwerbung im Sport, Jägermeister, der Fall Lutz Eigendorf, Abstieg trotz eines positiven Torverhältnisses, 5 Trainer in einer Saison und die beste Bratwurst der Liga....mach mit, lass Dich infizieren und werde auch Eintracht-Fan...der echten und einzigen Eintracht im Profi-Fußball. Klicky?

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