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Was war es immer für eine Sensation, wenn es in den 1980er Jahren am Freitagabend einmal im Monat im ZDF das Format Aktenzeichen XY ausgestrahlt wurde. Nun, spannend war die Serie auch in den 1980er Jahren nicht. Eher langweilig, steif und unprofessionell. Doch in Zeiten der drei Programme nahm man dieses Ereignis immer wieder gerne mit – aus Mangel an Alternativen. Der einschläfernde Eduard Zimmermann leierte seine Sendung Jahrzehnte immer gleich herunter. Eine Renovierung der Sendung Anfang der 2000er Jahre brachte optisch und in Hinsicht der Moderation zwar eine Veränderung, doch die Langeweile blieb bis heute. Mittlerweile wurde die Sendung vom Freitag über den Donnerstag auf den Mittwoch verbannt. Gäste werden besser geschult, sodass die Kriminalisten nicht mehr ganz so peinlich auftreten, wenn sie ihre Fälle im Fernsehen präsentieren müssen. Und sonst? Und sonst hat auch im Staatsfernsehen bei diesem Format die Politische Korrektheit uneingeschränkt Einzug erhalten. Ganz besonders auffällig war es bei der Sendung Aktenzeichen XY ungelöst vom 12. Dezember 2018. Gesucht wurden wieder viele Bösewichte. Doch leider gehen dem Format die kaukasischen bzw. deutschen Täter aus. Kein Wunder haben doch mittlerweile 70% der Gefängnisinsassen irgendeinen ausländischen oder sonst für einen Migrationshintergrund. Das macht sich natürlich nicht gut beim Staatsfernsehen. Dessen Oberste Frau ist doch so für Flüchtlinge bzw. Multikulti und versucht unaufhörlich, immer wieder dem eigenen Volk die kulturelle Bereicherung und deren Fachkraft für die Wirtschaft zu verkaufen. Die paar Morde und Vergewaltigungen, die im Zuge der unkontrollierten illegalen Einwanderungen am steuerzahlenden Volk entstehen, werden natürlich in dem Format des Staatsfernsehens nie Einzug erhalten. Darum ist man besonders bemüht, die Straftaten von Migranten und sonstigen Undeutschen, kleinzureden oder zu relativieren. Sehr auffällig war dies in der Sendung Aktenzeichen XY ungelöst vom 12. Dezember 2018.

Nach 12 Jahren harter Ermittlungsarbeit (was für eine Ermittlungsarbeit, hier handelte es sich um einen Cold Case. In diesem Fall wurde jahrelang wegen Dummheit gar nichts getan) konnte vergangene Woche endlich ein „Mann“ festgenommen werden, der unter dringenden Tatverdacht steht, Georgine ermordet zu haben. Wer dieser „Mann“ ist, wurde im Staatsfernsehen ZDF natürlich nicht erwähnt. Dabei steht es schon längst fest: Bei dem Verdächtigen handelt es sich um Ali K. Da es sich nicht um Karl-Heinz gehandelt hat, wurde dies natürlich vom Regierungsfernsehen bewusst verschwiegen. Rudi Cerne, treuer Staatsdiener, nennt den Tatverdächtigen weiterhin „Mann“ oder sogar beschönigend „Familienvater“. Keine Erwähnung davon, dass dieser „Mann“ (Ali K.) auch noch andere Sexualverbrechen auf dem Kerbholz hat.

Fall 1: Nadine wird von einem „Mann“ an einer Bahnstation vergewaltigt. Im Film wird der böse „Mann“ von einem kaukasischen Mittzwanziger gespielt. Bei der Betrachtung des Phantombilds sieht dieser „Mann“ aber alles andere als kaukasisch aus. Es darf halt auch bei Aktenzeichen XY ungelöst nicht sein, was nicht sein darf.

Fall 2: Die Enkeltrickmasche. Der „Mann“ wird von Rudi Cerne wie folgt beschrieben: 170 cm groß, dunkle Hautfarbe und dunkles Haar. Das Phantombild zeigt eindeutig einen Menschen mit Nordafrikanischen Hintergrund. Erwähnt wird dies natürlich nicht. Um Gottes willen, es war natürlich nur ein „Mann“, der zu lange im Solarium war.

Fall 3: Überfall auf einen Geldtransporter. Der Sachbearbeiter spricht nach dem Film politisch korrekt von einer „Gruppierung“ die für diesen Fall in Betracht kommt. Ein Blick auf das Phantombild des gesuchten Täters offenbart zu welcher „Gruppierung“ der Gesuchte gehört. Gesagt wird das natürlich nicht.

Fall 4: Ein Bankräuber treibt sein Unwesen in diversen Filialen. Er ist „möglicherweise“ Deutscher, eventuell gibt es einen Bezug nach Polen. Bitte was? Auf welcher Grundlage beruht diese Aussage? Mit so etwas kann ja nun wirklich niemand etwas anfangen. Spricht er Dialekt? Keine Angaben darüber.

Fall 5: Das haut dem Fass den Boden aus. Mehrere deutsche Staatsbürger geraten in einer Messerstecherei mit „Männern“. Im Film sind diese „Männer“ eindeutig mit Migrationshintergrund dargestellt. In der Fahndung aber werden keine Phantombilder veröffentlicht, da die Beschreibungen angeblich zu „allgemein“ wären und dazu führen, zu viel unbrauchbare Hinweise zu bekommen. Eine bekannte Ausrede der Polizei, wenn es darum geht, nach „Männern“ mit Migrationshintergrund zu fahnden. Präsentiert wurden „Phantombilder“ ohne Gesichter. Unfassbar!!

Fazit: Unter dem Einfluss der Regierung Merkel ist Aktenzeichen XY ungelöst im Staatsfernsehen ZDF überflüssig und nutzlos geworden. Wenn Täter weder beschrieben noch beim Namen genannt werden dürfen, weil dies die Bevölkerung beunruhigen könnte bzw. die Wahl beeinflussen könnte, kann man das Format auch komplett einstellen. Durch die Vertuschung und Beschönigung von Straftaten und Straftäter ist Aktenzeichen XY ungelöst zu einer Comedy Show verkommen. Politisch korrekt wie auch sinnlos.

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Jeder kennt sie. Die bequemen Vergleichsportale wie Check24, Verivox, Trivago oder sonstiges. Anstatt 100-mal das Gleiche auf verschiedenen Seiten einzugeben, lockt die zeitsparende Datenbank. Alle Anbieter werben damit, nur geprüfte Anbieter für ihr jeweiliges Produkt auszuwählen. Doch ist das wirklich so? Nein. Die Qualitätsprüfung ist offensichtlich nicht immer sorgfältig. Bewusst oder kalkuliert? Als Vermittler sprechen sich die Vergleichsportale von allem frei, denn den Vertrag schließt ja jeder mit dem Anbieter - der wiederum einen Abolus an dem Vermittler bezahlt. Ein gutes Geschäft. Ein Fall bei TRIVAGO zeigt die Gefahr für die Verbraucher. Nach eigenen Angaben durchsucht TRIVAGO rund 250 Buchungsseiten. Darunter namenhafte Anbieter wie Expedia, Booking.com oder auch HRS. Aber auch kleinere und unbekannte Unternehmen hat TRIVAGO in seinem Angebot. Mehrere Jahre nutze ich TRIVAGO und habe bei allen Anbietern nur gute Erfahrungen gemacht die TRIVAGO vorgeschlagen hat. Damit hat sich natürlich ein gewisses Vertrauen aufgebaut. Aber es kann auch mal ganz anders laufen. Doch der Reihe nach.

Eine neue Reise stand an und wie immer wurde erst einmal die TRIVAGO-Maschine angeworfen. Nach Lettland sollte es gehen. Es gab zahlreiche gute Angebote. Ich buchte ein Hotel für zwei Nächte zu einen guten, wenn auch nicht extrem günstigen Preis. Die Buchung erfolgte über eine von TRIVAGO für mich zum ersten Mal angebotetende Webseite mit dem Namen HotelQuickly. Der Anbieter HotelQuickly verlangte zwar Vorauskasse, dass ist aber nicht unbedingt etwas Ungewöhnliches und hatte bisher keine Nachteile gebracht. Meine Kreditkarte wurde nach einiger Zeit dementsprechend belastet. Da die Reise noch ein paar Monate in der Zukunft lag, war für mich die Sache erst einmal erledigt. 3 Wochen vor der Reise meldete sich das HotelQuickly bei mir und teilte mit, dass das von mir gebuchte Hotel in dem von mir gebuchten Zeitraum wegen einer anstehenden Renovierung nicht zu Verfügung steht, ich aber in das Schwesterhotel umgebucht werde, wenn ich dies wünsche. Für mich war das so okay und ich bestätigte die Umbuchung. Die Anreise in dem Hotel erfolgte. Man fand mich auch in dem Buchungssystem des Hotels, doch dann die Überraschung: Das Unternehmen HotelQuickly hatte meine Buchung drei Tage zuvor storniert. Meine Überraschung war groß, denn es gab keinen Grund zu stornieren. Bezahlt hatte ich ja schon (dummerweise). So stand ich erst einmal ohne Hotel da. Der Anbieter HotelQuickly war nicht zu erreichen. Nur mit einem motivierten Hotelangestellten des von mir eigentlich gebuchten Hotels, konnte doch noch ein Kontakt hergestellt werden. Leider ergab das gespräch kein Ergebnis. Es blieb mir nichts anders übrig, als noch einmal ein Hotel zu buchen und auch noch mal zu bezahlen. Zum Glück gab es noch genug freie Zimmer. Das hätte auch anders enden können. Bei TRIVAGO versuchte man zunächst den von mir gemeldeten Vorfall mit HotelQuickly zu relativieren. Ruderte dann aber schnell zurück und versprach sich um den Fall zu kümmern. Tatsächlich meldete man sich später und bestätigte Probleme mit dem Anbieter HotelQuickly. Das Unternehmen HotelQuickly hätte, so wörtlich:

Wir haben leider erfahren, dass Hotelquickly Lieferantenprobleme hatte.

Lieferprobleme? Äpfel, Birnen oder Bananen? Diese Antwort von TRIVAGO in Bezug zu Hotelquickly war doch mehr als merkwürdig. Eine kleine Recherche im Internet über den Anbieter Hotelquickly brachte dann doch recht schnell erschreckende Informationen. Seit dem 14. November 2018 gab es in diversen Foren und auf der Facebook-Seite massive Beschwerden über den Gleichen Vorfall, den ich erlebt habe:

hotelquickly

Bei näherer Betrachtung des Internetauftritts des (betrügerischen) Unternehmens fällt schnell die unprofessionelle Darstellung auf. Besonders die Facebook-Seite ist allarmierend: Immer schöne gekaufte Fotos mit potenziellen Reisezielen aber null Inhalt oder Kommunikation mit Kunden. So gibt sich kein wirklich seriöses oder wirklich existierendes Unternehmen. Mittlerweile sind unter den hübschen Stockfotos immer mehr massive Beschwerden zu lesen. TRIVAGO ist derzeit bemüht, den Fall aufzuklären. Davon verspreche ich mir aber nicht viel. Mein Fehler war, dass ich vorab das Unternehmen Hotelquickly nicht gecheckt habe. Ich hielt es, wegen der positiven Erfahrung mit TRIVAGO in der Vergangenheit, nicht für nötig. Denn Sie selbst bestätigen mir:

Ich kann Ihnen versichern, dass alle Buchungsseiten, die auf trivago zu finden sind, vorab gründlich auf Ihre Vertrauenswürdigkeit überprüft werden.

Nun, wie wir deutlich sehen, ist die gründliche Prüfung bei TRIVAGO wohl doch nicht so gründlich. Wahrscheinlich ist für TRIVAGO Pay-per-Click doch mehr verlockend als die Prüfung von Anbietern. Mein Geld kann ich wohl abschreiben. Ebenso die Mehrkosten der Doppelbuchung.

Fazit: Ich werde TRIVAGO sicherlich trotzdem noch einmal benutzen, allerdings bei Anbietern, mit denen ich noch keine Erfahrung habe, nicht der TRIVAGO Prüfung vertrauen, sondern selbst vorher recherchieren. Von irgendwelchen Vorauszahlungen werde ich ebenfalls abstand nehmen und nur noch im Hotel bezahlen. Ebenfalls werde ich wohl eher wieder auf die Großen der Branche setzen. Das ist schade, weil ich auch gerne kleinere, weniger bekannte Unternehmen unterstützen würde.

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Meine Heimat mein Verein.

Es gibt nicht viele Fußballclubs in Deutschland, die trotz ihren bescheiden sportlichen Leistung dennoch Kult-Status genießen. Kuriose Ereignisse reihen sich neben großen Erfolgen und bitteren Niederlagen. Deutscher Meister in der 1. Bundesliga, die erste Trikotwerbung im Sport, Jägermeister, der Fall Lutz Eigendorf, Abstieg trotz eines positiven Torverhältnisses, 5 Trainer in einer Saison und die beste Bratwurst der Liga....mach mit, lass Dich infizieren und werde auch Eintracht-Fan...der echten und einzigen Eintracht im Profi-Fußball. Klicky?

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